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Midnight Raven



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Revenge

Walking down the road
It is close to the end
Into a dream untold,
My old wounds begin to mend
I look out to the sky
I spread out my wings
Oh, how I wish that I could die
I’m the only bird that sings

Everything has fallen apart
Just like I was told
Now I know I have to start
From the beginning, my wings unfold
Everything is different,
For me, it all will change
It ended in abandonment
But for you its all the same
Trust me, I’ve forgiven you
But please just let me go,
My blood has an amazing hue
Like yours so long ago

Now as I walk down the road
Its so far from the end,
I go into my dream untold
My life will soon descend
Upon me as I wish to fly
I lie down on the street,
I know that again I will die
But until then it will retreat.

People walk around me
I wonder what they think
What they say, I do agree,
And my heart begins to sink
You cant see me, I cant see you
But I know that you are there
In your room, lying down
Or sitting on a chair
Thinking about, I know what
You just wont admit
Sad over what you lost, but
Crying wouldn’t fit
If I wanted to, I’d get my revenge
But I decide to hold back
It’s not that hard to avenge
But let’s just get back on track

Das war mein allererstes Gedicht und ich mag's immer noch. Ich hatte einfach das Gefühl, etwas gutes reinstellen zu müssen damit dieser Blog nicht peinlich wird.
Ich finde das Gedicht zu friedlich, aber vor 2 Jahren war ich auch anders. Sind auch schon fast 2 Jahre: 16 Mai 2005 

25.2.07 11:02


III - Schweigend auf ihrem Grab

"Was freust du dich für uns? Du weißt wohin das führt
Sie hat uns schon mehr als nur einmal betrügt
Wir wollten sie nicht glauben, doch jetzt schau nun wo wir sind
Du bist so naiv, genau wie zu Beginn"
"Denk doch mal an mich, ich bin immer so allein
Vielleicht will sie sich ändern!" "Vielleicht werden wir tot sein.
Wenn sie ihr'n Willen bekommt, dann sagt keiner was passiert
Ich weiß so gut wie du - Ja, wir werden verlieren
Wir werden so zerstört sein, wie wir's zuvor nie warn"
"warum wartet sie so lang um ihr Gesicht zu enttarnen?"
"Warum glaubst du, du bekommst deine verlorene Liebe`?
Von diesem Tier, die uns schon öfters so bekriegte"
"Sie ist ja auch nur ein Mensch, sie ist -" "Nein, das ist sie nicht!
Denk doch auch daran, wegen ihr erlosch das Licht!
Wir sollten sie töten! Wir sollten sie hassen!"
"Warum nicht sie einfach mal in Ruhe lassen?"
"Das willst du doch nicht! Du willst dass sie uns betrügt!
Vergiss nicht, wie oft sie uns belügt!"
"Lass mich doch die Kontrolle, lass mich doch nicht sterben!
Verhindere für mich, dass die Wände sich rot färben"
"Warum sollte ich das? Du bist doch schlecht für uns
Ich hasse dich noch mehr als sie uns benutzt
Ich weiß nicht wohin das führt, doch weiß ich wo ich will
Du bringst uns noch ins Grab. Und Jetzt - schweig still!"

Ich finde das technisch richtig scheiße - aber ich lad's trotzdem hoch. Die Idee kam und ich musste sie aufschreiben - egal wie schlecht. Ich werde das wahrscheinlich irgendwann neu schreiben, aber vorerst müsst ihr damit zufrieden sein. Das wird noch ein Lied, also klingt der Takt hier ziemlich... schlecht. Ich weiß. 24 Februar 2007

24.2.07 19:19


Teil II - Schlaf ein

Schlaf ein, schlaf ein, gib endlich Ruh'
Ich höre dir schon lang nicht zu
Du musst wissen, wann die Zeit
Zu schweigen ist; ich bin bereit
Ich schlage zu, wenn du das nicht zeigst
Mir ist es egal was das dann heißt
Du hast hier nichts zu suchen, leg dich doch tot
Du bist die Hölle, die in mir tobt
Schlaf ein, schlaf ein, wach nie wieder auf
Wenn du das nicht schaffst, dann rat ich dir...

LAUF!

Wie immer, ganz neu und noch nicht geprüft. Anscheinend hab ich mich doch schon festgelegt, was der Titel betrifft. 15 Februar 2007.

15.2.07 19:30


Teil I - Ewig

Lass mich jetzt sofort in Ruhe
Hör jetzt auf mit deinem Scheiß-getue
Hör auf mich so anzuschielen
Und die ganze Schuld auf mich zu schieben
Ich hasse euch, ihr alle, du!
Ich sag's wieder: lass mich sofort in Ruh'
Hass ich alles was ich verspüre
Denn deine Stimem ist das einzige was ich höre
Verpiss dich endlich aus meinem Leben
Ich werde dir nie wieder etwas geben
Ich hasse dich, ich hasse alles
Lock mich nicht wieder in deine Falle
Bring Grave um, wie du's schon mal tat'st
Denn dann bist du nicht mehr MEINE Last
Dann lass ich dich los, für immer, ewig
Dann ist sie tot, für immer, ewig...

Das hat zwar mit der letzten Geschichte zu tun, aber das Hauptthema ist ganz anders. Also fängt hiermit eine weitere Geschichte an. Entweder nenn' ich's 'Graveyard' oder... Irgendwas. Ich glaube 'Graveyard' ist ganz gut, aber ich lege mich noch nicht fest. Von Heute, 14 Februar 2007

14.2.07 21:11


A Nameless Screaming Soul

Wer zum Teufel bist du?

Ich kenne doch deinen Namen - ich weiß ein bisschen über dich, aber wer bist du? Wer versteckt sich hinter deinem Gesicht? Das was ich sehe,kann nicht alles sein, das sieht man dir an. Werde ich je herausfinden, wer du bist?

Ich traf dich neulich auf einem Konzert. Du saßt auf der Bühne und schautest in die Menge. Was du dabei gedacht hast? Hast du etwas gesucht? Hast du nach das gesucht, was ich in dir zu finden glaube?
Ich traute mich nicht, zu dir zu gehen. Ich weiß nicht warum. Du bist wahrscheinlich auch nicht mehr als ein Gesicht, das ich morgen schon vergessen werde. Aber wenn du das nicht bist? Habe ich meine Chance versaut, einen Gleichgesinnten zu finden, oder werde ich dich wiedersehen?

Sahst du mich damals in der Menge? Ich sah um dich herum ein schwarzes Licht, das nach Tod und Schmerz schrie, aber mich dennoch rief. Sahst du etwas ähnliches, als ich vor dir stand? Oder denkst du, das war nur Einbildung, und mich hastig aus deinem Gedächtnis gestrichen?

Ich möchte dich kennen, mehr als ich je einen anderen Menschen kennen wollte. Hilfst du mir dabei? Sage mir - wie kann ich dich auf mich aufmerksam machen? Reicht es, dich anzusprechen, oder hast du so viel gelitten wie ich und wendest dich nur ab? Muss ich dir sagen, dass ich genau wie du bin, oder mache ich damit einen riesigen Fehler?

Vergesse mich bitte nicht - ich werde dich nicht vergessen, zumidnest eine Weile nicht. Ich werde dich wiedersehen, das weiß ich, aber ob ich nochmal so eine Chance bekomme, mit dir zu reden? Diesmal hab ich es versaut, aber nächstes mal?

Das werden wir sehen... Vielleicht, vielleicht auch nicht.

 

Gedankenverarbeitung. Das meiste ist nie passeirt, aber der Grundgedanke ist wahr. 7 Februar 2007

7.2.07 19:44


Man sieht sich...

Ich lief wie verwirrt durch die Straßen. Ich bin auf der Suche nach etwas - Auf der Suche nach nichts. Das, was ich Suche, ist nichts, dennoch fehlt es mir. Irgendeine unbewusste Vorahnung treibt mich auf dem Feld am Rande der Stadt - ich lege mich hin und starre in die untergehende Sonne. Sie sagt mir etwas, das ich nicht verstehe. Sie flüstert mir Sachen, die ich niemals hören wollte, aber mir ein gutes Gefühl geben. Ich konnte mich danach nicht erinnern, was ich hörte, und kann es immer noch nicht. Nur, dass jemand mich irgendwann wachschüttelte. Ich kannte ihn nicht, doch er schien sich große Sorgen um mich zu machen. Als ich aufstand blickte ich auf meine Klammoten - nass und schmutzig. Ich weiß nicht, ob es noch der gleiche Tag gewesen war, aber die Sonne schwebte grau über den Horizont. Ich schaute den Jungen vor mir an - Er schien nicht echt zu sein, aber so voller Leben. Er lächelte mich an, aber als ich in seine Augen schaute, glaubte ich hindurchsehen zu können.

Er lief ein Stück mit mir, ohne zu prüfen ob ich noch gesund war. Ich glaube, das stand nie zur Debatte - Ich konnte laufen, weil ich es musste.

Wir liefen schweigend zurück, doch irgendwann war er einfach weg. Ich weiß nicht mehr wann und wo, und mir ist es gar nicht aufgefallen. Als ob es nur ein Traum gewesen wäre. Er schien mir eine fremde Erinnerung zu sein, das mit seiner unbedeutendheit meine Welt verändert. Ich merkte sein Fehlen als ich mitten im Friedhof stand. Friedhöfe gaben mir immer ein fremdes Gefühl: ich fand sie schön, aber ich spürte nichts als ich durchging und vor den Gräbern stand. Als ich dann wieder klar sah, waren ringsum Gräber und sie zeigten alle auf mich. Vor meinen Füßen lagen zwei - ein frisches und ein leeres. Ich betrachtete den frischen - Ein Haufen Erde ohne Blumen und der Name hastig ins Holz geschnitzt. Dann drehte ich mich zum leeren Grab, und als ich davorstand schossen mir unendich viele Gedanken durch den Kopf. Gedanken, mit der ich mich gar nicht identifizieren konnte, als ob jemand anderes sie gedacht hat. Dann höre ich von allen Seiten Stimmen, als ob die Toten mir zuflüstern, und schließlich spüre ich ein gewaltigen Wind im Rücken und falle um.

Ich komme nicht auf. Ich falle, ich falle, und spüre nur den schwarzen Wind um mein Gesicht. Ich schreie nicht, sondern lausche. Die Gedanken sind verstummt, und die vielen Stimmen auch, aber eine klare Stimme dröhnt in mein Kopf. Ich kenne ihn, aber wie aus einem Traum. Schelißlich blicke ich nach unten und seh einen Schwarz schwärzer als das, was mich umgibt, und schließe die Augen. Als ich sie wieder öffne, liege ich wie tot auf einer Wiese. Ich blicke hinauf und sehe einen grauen Erdhaufen, mit einem hölzernen Kreuz am Kopf. Es steht kein Name darauf, dennoch weiß ich, wem dieses Grab gehört. Ich höre wieder seine Stimme, und er sagt:
'Man sieht sich bald'

 

Eine kleine spontane kurzgeschichte, die mir heute aufm Nachhauseweg eingefallen ist. Ich finde die Grundlage gut (obwohl schon tausende diese Geschichte geschrieben haben) aber technisch... na ja, ich kann mein eigenes Sach kaum einschätzen. Von heute, 6 Februar 2007

6.2.07 18:29


Teil X - Vorhang zu

Es freut mich, dich so zu sehen
Nun ist es Zeit für dich zu gehen
Verpiss dich jetzt aus mein Leben
Mehr will ich dir nicht mitgeben
Außer das: Ich hasse dich
Ich hasse dich mehr wie du mich
Denn das weiß ich, vertraue mir
Ich fühl mich wohl, alleine hier
Denn mir gehts besser, auch wenn du's nicht glaubst
Den einzigen Menschen den ich je vertraut
Hat auf mich gespuckt, hat auf mich geschissen
Glaubst du ich werde dich noch vermissen?
Du warst schon immer naiv, das weiß ich schon lang
Und endlich, endlich, schließ ich den Vorhang...

Nein, das ist nicht das Gedicht zu meinen letzten Teil X. Das hier spiegelt andere Gefühle wider; dieses 'STIRB! STIRB! STIRB' war nur nen Wutausbruch. Aber das ist das ENDE von der Midnight Raven Geschichte, und, wie beim letzten, hat das auch ein verdammt schwaches Ende. Das Ende ist sowieso nie der Höhepunkt der ganzen Sache. 4 Februar 2007

4.2.07 13:08


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